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TH Rosenheim im Brennpunkt

Die TH Rosenheim ist für Innovation, Kompetenz und Improvisation weltweit bekannt. Verfügbare Ressourcen werden zu jeder Zeit erkannt und bestmöglich eingesetzt. Dabei wird keine Fakultät übersehen und jede Möglichkeit Geld in die magere Hochschulkasse fließen zu lassen wahrgenommen!

Davon profitieren natürlich nicht nur die Studenten, sondern auch die TH selbst. Die zusätzlichen Einnahmen können immer gebraucht werden und garantieren ein stets hohes Niveau der Ausbildung, da es an keinem Mittel fehlt!

Management in der Gesundheitswirtschaft

Wie jeder weiß, herrscht in Deutschland ein Mangel an Fachpersonal im Bereich der ambulanten Pflege. Die TH Rosenheim sieht sich dort in der Pflicht, sich diesem Problem anzunehmen und bietet den lernenden Krankenschwestern (Gesundheitsmanagement & Krankenhaus-BWL) die Möglichkeit, bei unmenschlichen Bezahlungen (übliches Gehalt für Pflegepersonal) eine Anstellung an dem Krankenhaus in Rosenheim zu erlangen. Die Vermittlung dieser Stellen wird lediglich durch eine kleine Provision von 35,00 € (oder 50% des Monatsgehaltes) beaufschlagt und bietet eine revolutionäre Möglichkeit, wertvolle Praxiserfahrung zu sammeln.

Innenarchitektur

Ab diesem Jahr wird ein neues Leihprogramm von Innenarchitektur-Studentinnen eingeführt. Dabei sollen zufällig und verdachtsunabhängig Studentinnen ausgesucht werden und an Modellagenturen in Form eines Praktikums verliehen werden. Dort haben sie die Möglichkeit, gegen einen kleinen vierstelligen Betrag Modenschauen zu veranstalten und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Diese Praktika können dann auch auf das entsprechende Fach angerechnet werden. Beispielsweise dürfen bei besonderen Leistungen CP auf das Fach „Lieblingsfarbe“ eingetragen werden. Da Studenten nicht profitorientiert arbeiten, sondern primär ihr Wissen und Erfahrung erweitern sollen, übernimmt die TH Rosenheim die Finanzen und teilt sie gerecht auf (TH 90%, Agentur 7% und Student 3%).

Physiotherapie

Da ständig neue Studiengänge entstehen und die Organisation immer umfangreicher wird, ist es kein Zufall, dass immer mehr Mitarbeiter durch Verspannungen und leichte Stressschmerzen betroffen sind. Auch hier hat die TH Rosenheim eine geniale Lösung gefunden: Die einzig und allein dafür ausgebildeten Masseusen (Physiotherapie) haben bekanntermaßen eh mehr als genug Freizeit neben den „Vorlesungen“ und sind gerne bereit dem freundlichen Personal in ihrer Freizeit Entspannung zu ermöglichen. Da ihre Pflicht - Praktika in Krankenhäusern, Massagesalons etc. sowieso mehr als gut bezahlt werden, läuft dieser Service selbstverständlich ohne Bezahlung. Die Erfahrung und der Dank der Mitarbeiter der TH Rosenheim sind Bezahlung genug! So ist garantiert, dass die Angestellten stets 110% geben und sich jederzeit mit einem Lächeln auf den Lippen um die Anliegen der Studenten kümmern.

Informatik

Auch steht die TH in Sachen IT selbst modernsten Unternehmen in nichts nach! Denn die eigens geschulte Abteilung für Informatik wird stets in die Planung und Instandhaltung der Websiten, internen Netzwerke und sonstigen technischen Arbeiten miteingebunden! Verzögerungen im IT-Bereich sind praktisch nicht vorhanden und jeder, der schon mal die Website der TH besucht hat weiß, dass dort wenig Potential für Verbesserung besteht. Informatiker sind überall für ihre hohe Sozialkompetenz bekannt. Nutzt man diese in Kombination mit dem technischen Fachwissen, erhält man ein intuitives und effizientes Produkt. Die einzige Bremse scheint das mangelhafte Internet der Stadt Rosenheim zu sein.

Betriebswirtschaft

Für eine gesunde Finanzbuchhaltung wird die TH deutschlandweit beneidet. Nirgends wird das Budget so geschickt ausgenutzt und sinnvoll verwaltet. Auch hier geht die Vorstandsebene mit einem innovativen Konzept an den Start, um das Unmögliche zu realisieren. Mit der hauseigenen wirtschaftlichen Elite ist das auch kein Wunder! Die Studenten werden von Beginn an von jeglichen finanziellen Entscheidungen vollständig ausgeschlossen. Dadurch werden wirtschaftliche Optimierungen, die in der freien Wirtschaft die Insolvenz zur Folge hätten, nicht realisiert und die TH kann weiter in neue Innovationen, Instandhaltungen und Verbesserungen investieren.

Holzbau und Holztechnik

Für die weltweite Bekanntheit sorgt die berühmtberüchtige Holzfakultät. Der Grundpfeiler der TH hat bis heute größten Respekt von sämtlichen Universitäten auf der ganzen Welt. Grund dafür ist nicht die fragwürdige Ausbildung, sondern vielmehr die Fähigkeit selbst einschläfernde Veranstaltung in ein Saufgelage zu verwandeln. Wer sonst käme auf die Idee, neben den Vorlesungen um 10 Uhr morgens Alkohol zu sich zu nehmen? Die Unterstützung seitens der TH ist dabei ungebrochen. Beschwerden von Anwohnern, Professoren oder Komilitionen sind praktisch nicht vorhanden. Nicht zuletzt liegt das an dem stets angemessenen Verhalten aller Abschlusssemestler. Die schwer zu erkennenden Hutträger fallen unter den Massen der Studenten maximal durch ihr vorzügliches und zurückhaltendes Benehmen auf.

Die Redaktion von Rosencrime24 hat sich mit Herrn Volker Racho, dem Vorsitzenden für „Kreativität, Innovation und Ideenreichtum“ der TH, in Verbindung gesetzt und folgende Prognose für die Zukunft der Hochschule bekommen:

„Jeder, der die Möglichkeit hat (und haben wird), an eine solche Hochschule zu gehen, sollte sich glücklich schätzen. In Zeiten wie diesen, wo so wenig Menschen wie noch nie studieren, ist es wichtig, sich von der Masse abzuheben und eine innovative, kreative und originelle Ausbildung abzuschließen, wie zum beispielsweise Betriebswirtschaftslehre! Was die Hochschule selbst betrifft, sehe ich eine rosige Zukunft. Man muss die Studenten sehen, wie sie sind und sie entsprechend in ihrer Ausbildung leiten. Die wissensdurstigen Individuen, wie sie von vielen Universitäten porträtiert werden, sind meistens eher Hobby-Alkoholiker mit wenig Motivation fürs Studium. Man kann nun versuchen, den Fehler in der breiten Masse zu suchen, aber es ist wahrscheinlicher, dass etwas am System angepasst werden muss, um das Studium besser zu gestalten. Diesen Unterschied zwischen Wunschstudent und tatsächlichem Student hat die TH längst erkannt und nimmt sich dem Problem nach und nach an. Die Gegebenheiten zu erkennen, ist nun mal der erste Schritt zur Besserung.“