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Warnung: Neue Krankheit bei Pferdebesitzerinnen entdeckt

Forscher des Klinikums Rosenheim haben einen lang vermuteten Zusammenhang zwischen Pferdebesitzerinnen und deren zwanghaften Verhaltensstörungen in Bezug auf ihre Vierbeiner gefunden: den Pferdewahn!

Das Pferd infiziert die Betroffen mit einer Art Fungus, woraufhin der Träger zum Opfer des Tieres wird. Der Erreger wird über die Lunge ins zentrale Nervensystem transportiert und gelangt so zum Gehirn. Durch eine Modifikation des vorderen Homunkuluslappens wird das Wohl des Pferdes über alle rationalen Grenzen befördert.

Denn Pferde sind in freier Natur ohne fremde Hilfe nicht überlebensfähig. Um nicht dem sicheren Verderben ausgeliefert zu sein, sucht es sich ein oder mehrere Opfer um sein Fortbestehen auf Dauer zu garantieren.

Folgen für die Besitzer sind der finanzielle sowie der soziale Ruin. Denn das Pferd vereinnahmt durch seine scheinbar fernsteuernde Kontrolle alle Lebensbereiche des Opfers. Freunde und Familie werden vernachlässigt, alle pferdefremden Themen sind fortan uninteressant und es werden keine Kosten und Mühen gescheut um den vergötterten Vierbeiner am Leben zu erhalten.

Auch kann sich kein Mensch mit dem Tier messen. Es ist schneller, größer, schöner und auch noch klüger? Freundschaften oder gar Romanzen haben in dieser Welt einfach keinen Platz. Mal ganz davon abgesehen, dass durch das Striegeln, Füttern, Ausmisten und regelmäßige Ausreiten eh kaum Freizeit übrig bleibt.

Infektiös ist die Krankheit nur für Frauen ab achtzehn Jahren. Kinder sind davon nicht betroffen. Lediglich besteht die Gefahr von bereits infizierten Erwachsenen beim Eintreten in das achtzehnte Lebensjahr in die gefährliche Umgebung der Tiere gebracht zu werden.

Männer und geistig stabile Frauen haben ein natürliches Immunsystem gegen diese Art von Infektion. Fachleute nennen diesen Schutzmechanismus „gesunder Menschenverstand“.

„Ein geistig gesunder Mensch käme nicht von alleine auf die Idee, seine Freiheiten dauerhaft so einzuschränken, nur um ein bisschen reiten zu können. Denn das Pferd hat längst seinen rechtmäßigen Platz im Transportwesen verloren. Kurz und gut, Frauen, die nach Erreichen der Volljährigkeit noch reiten, ham‘ an Schlag!“

leitende Forscherin Monika G. (Videozitat)

Rosencrime24 warnt in diesem Zusammenhang vor jeglichem Umgang mit Pferden. Betroffene sollten umgehend professionelle Hilfe beim Psychologen aufsuchen. Denn obwohl die Krankheit nicht ansteckend ist, so birgt sie doch gewaltige Gefahren für die Erkrankten und deren Umfeld.

Titelbild: Photo by richard savickas on Unsplash , https://unsplash.com/photos/BCjTTh0jmvE