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Wohnungssuche in Rosenheim leichter als nie zuvor

Jeder, der in letzter Zeit in Rosenheim nach einem neuen Zuhause gesucht hat, kennt das Gefühl: Man kommt sich vor wie ein Kind in der Süßwarenabteilung!

Die riesige Auswahl an Objekten kann nur noch durch die niedrigen Mieten getoppt werden! Dabei ist für alle Geschmäcker etwas dabei. Ob auf dem Land oder in der Stadt, ob klein, ob groß. In Rosenheim wird jeder fündig!

Unser Artikelbild zeigt eine hervorragend eingerichtete Einzimmerwohnung mit guter Verkehrsanbindung (ganz in der Nähe wird zukünftig die S3 richtung Innspitz / Schloßberg / Waldering vorbeifahren), einem hellen Zimmer mit Bergblick und moderner Wasser- und Abwasser-Kombi-Leitung. Für spektakulär günstige 800€ Kaltmiete ist diese Traumwohnung zu haben!

„Ich kann jetzt endlich bei meinen Eltern ausziehen und in meinem eigenen Reich herrschen! Und das ohne meinen finanziellen Ruin zu fürchten!“ sagt Jonathan L. (Webdesigner, 32) im Interview mit Rosencrime24.

Mieten sind so niedrig wie seit langem nicht

Der Konkurrenzdruck unter den Vermietern hat ein hohes Niveau bei den angebotenen Objekten zur Folge. Nicht renovierte Altbauten, Schimmel, Wasserschäden oder ungerechtfertigt hohe Mieten gehören der Vergangenheit an! Auch zwielichtigen Angeboten wie „Sex statt Miete“ wird durch das hohe Angebot die Grundlage genommen.

Nachteile für Erben und Neureiche

Doch nicht alles an dem Mietwandel ist positiv. Der eingetragene Verband für Mietschutz und Gartenarbeit sieht ein ernst zu nehmendes Problem bei der momentanen Wohnungsmarktentwicklung: Erben und Neureiche werden in Zukunft nicht die Möglichkeit haben durch finanzorientierte Investitionen in den Immobilienmarkt ihren Reichtum zu vergrößern.

„Die primäre Funktion einer Wohnung ist nun mal die Anlage von Geld! Das dort tatsächlich auch fremde Personen wohnen können, ist natürlich ein positiver Nebeneffekt!“ so Walter K., Mietschutzexperte und Banker. Die Politik hat nun, nach wertvoller und nutzenneutraler Lobbyarbeit, einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der den betroffenen Gruppen wieder ihren ursprünglichen und rechtmäßigen Vorteil verschaffen soll.

Mietmarkt soll verstaatlicht werden

Dieser sieht vor, den freien Mietmarkt zu verstaatlichen. Dabei soll lediglich der Prozess der Wohnungsvergabe über örtliche Behörden laufen. Die Mietobjekte selbst bleiben natürlich in privater Hand. „Wer ein großes Vermögen zur Verfügung hat, sollte auch im Stande sein, dieses ohne hohen Aufwand zu vermehren!“, so ein Erbe (Name der Redaktion bekannt).

Die Mehrkosten für diesen durchdachten Prozess sollen dafür mit neuen Wohnungssteuern ausgeglichen werden. Wird also eine hohe Miete entrichtet, so fließen auch hohe Steuergelder in die Staatskasse. Ganz simpel. Durch diesen undurchsichtigen, langwierigen und formularlastigen Vorgang bei den Behörden sollen die Mieten wieder zu alten Höhen heranwachsen!

„Wenn die Wohnflächen in Deutschland halbwegs sinnvoll oder sogar gerecht aufgeteilt würden, dann würde sich die Schere zwischen Arm und Reich ja irgendwann schließen! Und das will ja nun wirklich niemand!“, so Politiker Herbert G. (Die Linke). Der bereits bis ins Detail ausgearbeitete Entwurf soll noch bis Ende diesen Jahres durchgesetzt werden.